Ein Drittel der Lebenszeit verbringt man mit Schlafen. Auf einer bequemen Matratze kann man angenehmer schlafen. Und entsprechendes Grundwissen kann bei der Wahl der richtigen Matratze helfen.
F: Gibt es für viele Matratzenarten entsprechende nationale Standards?
a: Matratzenfüllmaterial aus Federkern, Schaumstoff, Kokospalme, Filz, Federkern oder einer anderen Kombination von Matratzen. Je nach Verwendung der Unterlage kann die Matratze eine Federkernmatratze, eine Schaumstoffmatratze, eine Federkernmatratze, eine Palmfasermatratze usw. sein. , derzeit auf dem Markt führende Produkte für die Federweichmatratze. Für Federkernmatratzen und Palmfasermatratzen gibt es in den Ländern entsprechende Produktnormen, nämlich QB1952. 2 - 2004 die weiche Federkernmatratze für Polstermöbel, QB/T 2600 - 2003 die elastische Palmfasermatratze, andere Matratzen mit Bezug auf die oben genannten Standards.
F: Wie wird der Grenzwert für Schadstoffe in Matratzen in unserem Land festgelegt?
a: Um die Schadstoffe in Matten zu kontrollieren, QB1952. 2 - 2004 „Weichmöbel, Federkernmatratze“ -Vorschriften zu den Gesundheitsanforderungen, die Formaldehydabgabe einer Matratze darf nicht mehr als 0 betragen. 050/h und Matratzenauflagenmaterialien dürfen keinen eigenartigen Geruch aufweisen; es darf kein Schimmel von großen Marken oder Mottenfraß auftreten; bei makroskopischer Betrachtung sollten keine Flöhe, Zecken, Käfer und andere Arthropoden sowie Kakerlakeneier festgestellt werden; sollte nicht für medizinische Abfälle, Altkleider und andere Faserabfälle verwendet werden; sollte nicht ohne Hochtemperaturformung (Hotmelt), Desinfektionsprozess von faserigen Industrieabfällen oder mit seiner Verarbeitung zur Regeneration von Fasermaterial verwendet werden; alle Flockungsmittel mit Fasern dürfen nicht gebleicht werden.
F: Wie wird die Haltbarkeit von Matratzen nach Landesstandard ermittelt?
a: Gemäß den Vorschriften der aktuellen nationalen Norm müssen die Haltbarkeitsanforderungen beispielsweise an Federweichmatratzen erfüllt sein. Es werden die Teile der Matratze verwendet, die bei Stößen am leichtesten beschädigt werden können. Die Haltbarkeit der Matratze wird anhand der Anzahl der Aufpralltests und der Beschädigungen der Matratze nach dem Test bewertet. Gemäß den Standards für weiche Federkernmatratzen können weiche Federkernmatratzen in die Klassen A, B und C eingeteilt werden. Sie müssen jeweils 60.000, 40.000 und 20.000 Aufpralltests bestehen. Gleichzeitig muss nach dem Test sichergestellt werden, dass der Stoff unbeschädigt ist, keine gebrochenen Kanten oder Säume vorhanden sind und das Bettmaterial nicht beschädigt oder verschoben ist.
F: Wie wird der Größenfehler zwischen der Matratzengröße unseres Landes und der tatsächlichen Größe ermittelt und angezeigt?
a: gemäß der aktuellen nationalen Norm QB 1952. 2 - Die Bestimmungen von 2004 für weiche Federkernmatratzen für Polstermöbel sehen vor, dass Abweichungen in der tatsächlichen Länge, Breite, Höhe und Logogröße der Matratze zulässig sind. Dabei darf die tatsächliche Länge der Matratze nicht größer als 15 mm und die Größe des Logos nicht größer als 10 mm sein, und zwischen Höhe, Breite und Logogröße der Matratze dürfen Abweichungen von 10 mm und 10 mm liegen.
F: Ist eine harte Matte gut?
a: Die Matratze sollte nicht so hart wie möglich sein. Wenn die Matratze zu hart ist, wird nicht nur der Rückennerv gequetscht, sondern es kann auch die normale Blutzirkulation beeinträchtigt werden, was nach längerer Zeit auch zu Rückenschmerzen und Ischiasschmerzen führen kann. Daher muss eine gute Matratze weich bis mittelhart sein, eine gute Elastizität aufweisen und nach dem Zusammendrücken sofort wieder in Form gebracht werden können, ohne Unebenheiten, Einsinken an den Bettseiten oder bewegliche Polster. Wenn Sie auf der Matratze liegen, sollte die Matratze ausreichend Unterstützung für verschiedene Körperteile bieten, insbesondere um die natürliche Streckung der Wirbelsäule zu gewährleisten und einen kleinen Abstand zwischen Schulter-, Taillen- und Hüftgelenk zu lassen.
F: Wie pflege ich die Matratze?
A: Im ersten Jahr nach dem Kauf einer neuen Matratze sollten Sie die positiven und negativen Seiten alle 2–3 Monate wechseln oder die Ecken gegenseitig drehen, um die Federkraft der Matratze gleichmäßig zu gestalten. Danach sollten Sie die Matratze etwa alle sechs Monate umdrehen.
Sitzen Sie nicht oft auf der Bettkante. Die vier Ecken sind bei Matratzen am anfälligsten. Wenn Sie längere Zeit auf der Bettkante sitzen, kann es leicht zu einer Beschädigung der Federkante kommen. Springen Sie nicht auf dem Bett herum, um eine Beschädigung der Feder durch eine einzelne Belastung zu vermeiden.
Einige Matratzen haben an den Rändern Belüftungsöffnungen. Ziehen Sie die Laken bei der Verwendung nicht fest, da die Belüftung sonst blockiert wird und die Luftzirkulation in der Matratze beeinträchtigt wird, was zu einem Nährboden für Keime führt.
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